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Ein offener Brief an die PhD-Dozentin und die Akademikerin „mit dem unzureichenden Deutsch“

  • 12. Feb.
  • 2 Min. Lesezeit


An die Frau, die so viel mehr ist als ihr Akzent,

ich schreibe dir diesen Brief, weil ich dich sehe. Ich sehe nicht die Frau, die in der Besprechung leise ist oder die bei der Präsentation zögert. Ich sehe die Frau, die Nächte mit Büchern, in der Recherche oder über komplexen Fallstudien verbracht hat. Die Frau, die hunderte Seiten wissenschaftlicher Texte verfasst oder komplizierte Projekte geleitet hat und die eine Expertise und Hartnäckigkeit besitzt, von der andere nur träumen können.

Ich sehe deine 10/10-Kompetenz.

Und doch weiß ich, dass du dich oft ganz anders fühlst. Wenn du das Wort „unzureichend“ hörst – sei es in einem Feedback-Gespräch, in einem Gutachten oder in der stillen, grausamen Stimme in deinem eigenen Kopf –, dann schrumpft deine Welt zusammen. In diesem Moment bist du nicht mehr die brillante Wissenschaftlerin. In diesem Moment fühlst du dich wie eine Hochstaplerin, die nur darauf wartet, entlarvt zu werden.

Lass uns heute mal ganz ehrlich sein: Dieses Etikett ist eine Lüge.


Du hast kein Sprachproblem, du hast ein Sichtbarkeitsproblem.

(Und nein, du musst nicht zum Augenarzt. 😉 Sondern du brauchst eine neue Souveränitäts-Brille 😎.) Du hast jahrelang gelernt, wie man komplexe Probleme löst. Aber niemand hat dir beigebracht, wie du dein inneres „Genie“ vor der Abwertung schützt, die ein falscher Artikel oder ein starker Akzent auslösen können.

In deiner Heimat warst du eine der Besten. Oft Klassenbeste, Trägerin von Auszeichnungen und Preisen. Ein Vorbild, dem du hier gefühlt nicht mehr gerecht wirst. In Deutschland fühlst du dich oft wie eine kleine „Schülerin“, die um Erlaubnis bitten muss, eine Meinung zu haben. Wegen der Sprache. Wegen der Blicke.

Wegen der blöden Endungen...

Der „Mathe-Fehler“, der deine Karriere killt


Hör auf, diesen Unsinn zu glauben: Deutsch = Kompetenz.


Wer hat dir das eingeredet?

Dein Perfektionismus?

Die mitleidigen Blicke im Meeting?


Seit wann bitteschön hat dein IQ einen Akzent? 


Diese Gleichung ist der größte Betrug an deinem Selbstwert.


Fakt ist: Ein falscher Dativ macht dich nicht dumm.

Er macht dich nur unsichtbar, weil du dich schämst.


Ein Ferrari bleibt ein Ferrari – egal, ob er im Stau steht. Er wird nicht zum Trabant, nur weil der Weg holprig ist.


Hör auf, dein eigenes Licht einzudämmen, nur weil eine Endung nicht sitzt.

Dein Gehirn im stockenden Verkehr

Ich frage dich: Wie soll dein Deutsch perfekt sein, wenn dein Nervensystem im Überlebensmodus ist? Wenn du Angst hast, bewertet zu werden, schaltet dein Gehirn die Logik ab. Das Kortisol fließt, und deine mühsam gelernten Grammatikregeln lösen sich in Luft auf.

Das ist kein Mangel an Intelligenz. Das ist Stress.


Fahr die innere Kritikerin mal runter.

Hör auf zu warten, bis dein Deutsch „perfekt“ ist.


Perfektion ist das Gefängnis, in dem dein Potenzial verhungert. Die akademische Welt braucht deine Perspektive jetzt – mit Akzent, mit Fehlern, aber mit deiner vollen intellektuellen Wucht.

Ich habe ein Video für dich aufgenommen, das genau für Frauen wie dich gemacht ist. Es ist kein Sprachkurs. Es ist ein Weckruf für dein wahres Ich.

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Du bist nicht „unzureichend“. Du bist außergewöhnlich. Es wird Zeit, dass du auch so sprichst.

Deine Dilyana P.S. Lass uns ein Souveränitäts-Check durchführen. Reserviere dir jetzt einen Slot direkt in meinem Kalender:


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Hallo!

Ich bin Dilyana.
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Du möchtest besser auf Deutsch kommunizieren und ich kann dir helfen.
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